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Christianshavn

Das von Kanälen durchzogene Inselviertel mit Hausbooten, bunten Fassaden und der Freistadt Christiania zählt zu den malerischsten Ecken Kopenhagens.

Christianshavn
Inhalt

Klein-Amsterdam in Kopenhagen

Christianshavn wurde im frühen 17. Jahrhundert von König Christian IV. auf aufgeschüttetem Land angelegt – nach niederländischem Vorbild, mit rechtwinkligen Kanälen, über die kleine Brücken führen. Entlang der Grachten liegen Hausboote, bunte Fassaden und gemütliche Cafés. Das Viertel ist technisch Teil von Indre By, fühlt sich aber wie eine eigene kleine Welt an.

Erlöserkirche und Christiania

Über den Dächern ragt der goldene Wendelturm der Vor Frelsers Kirke auf. Gleich nebenan beginnt die autonome Freistadt Christiania mit ihren selbstgebauten Häusern, Werkstätten und Konzertbühnen. Beides macht Christianshavn zu einem der spannendsten Kontraste Kopenhagens.

Spaziergang am Wasser

Am schönsten erlebt man das Viertel zu Fuß: entlang des Christianshavns Kanal, vorbei an Hausbooten und kleinen Plätzen, oder hinaus auf die moderne Halbinsel Holmen mit der Oper. Christianshavn liegt nur eine Metrostation oder einen kurzen Spaziergang von der Innenstadt entfernt.